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                    <title>Veranstaltungs Feed werliestwo.ch</title>
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                    <language>de-ch</language>
                    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:23:49 +0100</pubDate>
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                <title>Dinosaurier im Mond  - 05.02.2012 10:30</title>

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                <description><![CDATA["Am liebsten mag ich, wenn wir alle nach dem Abendessen einfach weiter am Tisch sitzen bleiben und uns Geschichten erzählen."
Wir, das sind die Hauptperson Luzi, plus imaginärer Hund, zwei Geschwister, Mama und Papa. Hier geht es um einen Drachen, vor dem sich die Mutter retten muss; um die Lehrerin, die sich in ein Rhinozeros verwandelt; um Socken, die sich verselbstständigen; um die Oma, die von Luzi aufs Trapez geworfen und zur Zirkusattraktion wird; und um einen Sonntagsausflug ins Weltall. Aber das ist noch längst nicht alles. 
Brigitte Schär erzählt und spielt Geschichten aus ihrem Buch Dinosaurier im Mond, das für den Schweizer Kinder- und Jugendliteraturpreis 2011 nominiert wurde (Shortlist). Und über das etwa die Frankfurter Rundschau schrieb: Es ist "Witzig und wunderbar anders - dazu philosophisch und klug.«
Angereichert wird das Programm durch rasante und erstaunliche Geschichten-Lieder von der neuen CD "Anker lichten, Segel setzen!"

]]></description>
            </item><item>
                <title>Ges(t)ammelte Werke - 05.02.2012 16:30</title>

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                <description><![CDATA[Als Buch wie auch als Bühnenprogramm eine Gratwanderung zwischen literarischem Kabarett und satirischer Poesie. Höchst politisch, mit tiefem Sinn für Langsamleserinnen und Geniesser. Alex Capus schreibt, Rhaban Straumann ist klug und witzig – die charmanteste Versuchung seit es Literatur aus Olten gibt. Sehr treffend formuliert es die «Andelfinger Zeitung»: «Eine ebenso kompromisslose, aber auch spielerisch leichte sowie humorvolle Gesellschaftsbetrachtung. Straumann ist ein neugierig Reisender, egal, ob durch Athen oder New York, daheim oder zwischen den Zeilen. Er ist ein genauer Beobachter seiner Umgebung, menschlicher Höhen und Tiefen, von Politik und Gesellschaft.»]]></description>
            </item><item>
                <title>TonZeile - 05.02.2012 16:30</title>

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                <description><![CDATA[Ges(t)ammeltes

Texte von Rahban Straumann
Musik von Damase und Koetsier
mit Dominique Troesch (Trompete) und Xaver Sonderegger (Posaune)

]]></description>
            </item><item>
                <title>»Der Blindgänger«, live mit Steven Mack - 06.02.2012 19:30</title>

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                <description><![CDATA[Steven Mack ist ein junger, sportlicher Zürcher, der jede freie Minute in der Natur verbringt. Sei es auf einer Bergtour, beim Klettern, oder beim Brückenspringen. Er schläft im Schnee, taucht in vereisten Seen, geniesst das Leben in vollen Zügen.

Am 28.5.2006 ist er mit ein paar Freunden im Wallis unterwegs. Das Ziel ist die 150 Meter hohe Ganterbrücke. Es ist nicht das erste Mal, dass er einen Pendelsprung von dieser Brücke wagt. Doch nach diesem Tag wird nichts mehr so sein wie früher.
Beim Sprung reissen aus unerklärlichen Gründen beide Seile. Steven stürzt die 150 Meter im freien Fall in die Tiefe und prallt mit voller Wucht auf eine Lärche, eine kleine Hütte und dann auf den felsigen Waldboden. Wie durch ein Wunder überlebt er. Sein Schädel ist zertrümmert, sein Körper jedoch praktisch unversehrt - für die Retter und Notfallärzte ein Rätsel.

Nach dem Koma und Wochen im Spital wacht Steven langsam und in seiner eigenen, neuen Welt auf. Er fragt seine Mutter, warum man das Licht im Zimmer nicht anschalten könne. Nach und nach wird ihm bewusst, dass er sein Augenlicht verloren hat! Sein Sehnerv wurde in Mitleidenschaft gezogen, warum er aber blind ist und ob er irgendwann plötzlich wieder sehen kann, darüber sind sich Ärzte und Spezialisten uneinig. Von nun an "sieht" der blinde Steven Mack vieles anders, geht seinen eigenen Weg, oftmals abseits von gängigen Normen und Vorstellungen. 

Ein Jahr nach dem Unfall beginnt Steven auch wieder zu klettern. Heute, 5 Jahre nach dem Unfall, steht er voll in seinem "zweiten" Leben.
Steven Mack erzählt live von seinem tiefen Sturz und dem Weg zurück ins Hier und Jetzt. Voller Energie und mit viel Humor nimmt er seine Zuschauer auf eine eindrückliche und berührende Reise durch sein Leben!

Und Steven Mack sagt voller Ueberzeugung: „Ich bin eigentlich nicht blind, ich sehe die Dinge und das Leben einfach anders!"

Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr
Abendkasse 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung]]></description>
            </item><item>
                <title>Ges(t)ammelte Werke von/mit Wyss/Straumann - 06.02.2012 19:30</title>

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                <description><![CDATA[Als Buch wie auch als Bühnenprogramm eine Gratwanderung zwischen literarischem Kabarett und satirischer Poesie. Höchst politisch, mit tiefem Sinn für Langsamleserinnen und Geniesser. Alex Capus schreibt, Rhaban Straumann ist klug und witzig – die charmanteste Versuchung seit es Literatur aus Olten gibt. Sehr treffend formuliert es die «Andelfinger Zeitung»: «Eine ebenso kompromisslose, aber auch spielerisch leichte sowie humorvolle Gesellschaftsbetrachtung. Straumann ist ein neugierig Reisender, egal, ob durch Athen oder New York, daheim oder zwischen den Zeilen. Er ist ein genauer Beobachter seiner Umgebung, menschlicher Höhen und Tiefen, von Politik und Gesellschaft.»]]></description>
            </item><item>
                <title>Ungezähmt – Reno Sommerhalder’s Bären-Abenteuer - 06.02.2012 20:00</title>

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                <description><![CDATA[In seiner Live-Reportage erzählt der passionierte Naturforscher und Abenteurer zu spannenden Bildern und herrlichen Filmausschnitten, wie er „auf den Bären“ gekommen ist. Eine Geschichte, die ans Herz geht. Auf der Tournee signiert Reno auch sein neues Buch (Wörterseh Verlag) und beantwortet Fragen des Publikums.

Seit 25 Jahren lebt Reno Sommerhalder mit Grizzlies in den letzten noch intakten Ökosystemen unserer Erde. Seine neuste multimediale Live-Reportage führt in Wildnisregionen Kanadas und Alaskas, hauptsächliche jedoch nach Kamtschatka.
Diese von aktiven Vulkanen beherrschte Region im fernen Osten Russlands beherbergt heute eine der dichtesten Bärenpopulationen überhaupt. 

In Begleitung eines Fernsehteams begab sich Sommerhalder nach Kamtschatka, um nach “Sky”, “Buck“ und weiteren Jungbären zu suchen, die er dort vor mehreren Jahren ausgewildert hatte. Als menschliche “Bärenmutter“ hatte Reno den Bärenwaisen das Lachsfischen beigebracht und – noch wichtiger – sie vor grossen männlichen Grizzlies beschützt. Dieses Auswilderungs-Projekt mit Bärenexperte Charlie Russel bot Sommerhalder auch die Gelegenheit zu beweisen, dass ein friedvolles Zusammenleben mit Bären möglich ist – trotz ihrer Unzähmbarkeit. 

Während die Suche nach "Sky" auf der Reise mit dem Filmteam erfolglos verlief, erlebte der grosse Bärenfreund auf seiner jüngsten, nur wenige Wochen zurückliegenden Kamtschatka-Reise eine "magischen Bärenbegegnung", die er mit seiner eigenen Kamera festhielt. War er seinem ausgewilderten früheren Schützling „Sky“ begegnet? "Alles deutet darauf hin" sagt Reno ganz sachlich, aber mit einem ununterdrückbaren Leuchten in den Augen. 

Lassen Sie sich von Sommerhalder mit seinen fantastischen Erzählungen in die wilde Welt der Bären entführen. 

Start: Jeweils um 20:00
Dauer: Zwei mal 40 Minuten, 30 Minuten Pause

]]></description>
            </item><item>
                <title>Barbara Honigmann, Bilder von A. - 07.02.2012 19:00</title>

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                <description><![CDATA[Eine unkonventionelle Künstlerliebe, eine Liebesgeschichte zwischen dem Theaterregisseur A. und der jungen Frau, die sich nicht entscheiden kann, ob sie Theatermacherin, Malerin oder Schriftstellerin werden will. Honigmanns Werk beschreibt „in einer Sprache von bestechender Klarheit, mit scharfem Blick und aufblitzender Ironie das Leben jüdischer Emigranten und Heimkehrer in Europa“ (Max-Frisch-Preis 2011). „Bilder von A.“ fügt dem eine ganz neue Seite hinzu. Den Kampf um einen eigenen künstlerischen Lebensweg schildert sie mit unvergleichlicher persönlicher Nähe, ebenso die Probleme einer jungen Frau, die sich langsam ihres Judentums bewusst zu werden beginnt. „Ein ernstes und liebenswertes Buch über eine lebenslange Liebe und eine tiefe, der unterschiedlichen und nie aufgearbeiteten Herkunft geschuldete Entfremdung, über die Schönheit der Poesie und die Trivialität von Alltag und Politik." (Die Zeit) 

Barbara Honigmann (*1949 in Ost-Berlin), arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Strassburg. 1986 debütierte Honigmann mit „Roman von einem Kinde“. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschien „Das überirdische Licht“ (2008).
]]></description>
            </item><item>
                <title>Vincenzo Todisco liest in St. Gallen - 07.02.2012 19:30</title>

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                <description><![CDATA[Vincenzo Todisco legt mit seinem neuen Roman »Rocco und Marittimo« eine epische, leidenschaftliche und mitunter auch komische Familiensaga vor: Es ist die Geschichte einer Einwanderung aus der Welt des Mittelmeers in die der Schweizer Berge, die gleichzeitig zur Suche nach der eigenen Identität wird. Lesung in deutscher und italienischer Sprache, moderiert von Prof. Renato Martinoni.]]></description>
            </item><item>
                <title>Ungezähmt – Reno Sommerhalder’s Bären-Abenteuer - 07.02.2012 20:00</title>

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                <description><![CDATA[In seiner Live-Reportage erzählt der passionierte Naturforscher und Abenteurer zu spannenden Bildern und herrlichen Filmausschnitten, wie er „auf den Bären“ gekommen ist. Eine Geschichte, die ans Herz geht. Auf der Tournee signiert Reno auch sein neues Buch (Wörterseh Verlag) und beantwortet Fragen des Publikums.

Seit 25 Jahren lebt Reno Sommerhalder mit Grizzlies in den letzten noch intakten Ökosystemen unserer Erde. Seine neuste multimediale Live-Reportage führt in Wildnisregionen Kanadas und Alaskas, hauptsächliche jedoch nach Kamtschatka.
Diese von aktiven Vulkanen beherrschte Region im fernen Osten Russlands beherbergt heute eine der dichtesten Bärenpopulationen überhaupt. 

In Begleitung eines Fernsehteams begab sich Sommerhalder nach Kamtschatka, um nach “Sky”, “Buck“ und weiteren Jungbären zu suchen, die er dort vor mehreren Jahren ausgewildert hatte. Als menschliche “Bärenmutter“ hatte Reno den Bärenwaisen das Lachsfischen beigebracht und – noch wichtiger – sie vor grossen männlichen Grizzlies beschützt. Dieses Auswilderungs-Projekt mit Bärenexperte Charlie Russel bot Sommerhalder auch die Gelegenheit zu beweisen, dass ein friedvolles Zusammenleben mit Bären möglich ist – trotz ihrer Unzähmbarkeit. 

Während die Suche nach "Sky" auf der Reise mit dem Filmteam erfolglos verlief, erlebte der grosse Bärenfreund auf seiner jüngsten, nur wenige Wochen zurückliegenden Kamtschatka-Reise eine "magischen Bärenbegegnung", die er mit seiner eigenen Kamera festhielt. War er seinem ausgewilderten früheren Schützling „Sky“ begegnet? "Alles deutet darauf hin" sagt Reno ganz sachlich, aber mit einem ununterdrückbaren Leuchten in den Augen. 

Lassen Sie sich von Sommerhalder mit seinen fantastischen Erzählungen in die wilde Welt der Bären entführen. 

Start: Jeweils um 20:00
Dauer: Zwei mal 40 Minuten, 30 Minuten Pause
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            </item><item>
                <title>Arno Camenisch - 07.02.2012 20:00</title>

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                <description><![CDATA[Arno Camenisch liest aus «Ustrinkata» (Engeler Verlag 2012). Durch den Abend führt Michael Guggenheimer.

So weit, dass sie Wasser trinken, sind sie noch lange nicht – die Tante, Alexi, Luisi, Otto, Silvia und all die anderen, die sich in der Helvezia Bar am Stammtisch versammelt haben. Aber ein Caffeefertic, Quintin, treis Schnaps dürfen es schon sein, und dazu eine Mary Long, Select oder eine Krumme. Nur nicht, dass es noch Tote gibt, denn so viele sind sie nicht mehr. Und all die Geschichten müssen ja weiterleben, die hier erzählt werden – von Tod und Vergessen, von Naturgewalten und menschlichen Abgründen, von Hochwassern und Liebeswirren, von denen die noch leben und denen die schon tot sind.]]></description>
            </item><item>
                <title>Kunst und Kultur im Hotel Rosatsch Pontresina - 07.02.2012 21:15</title>

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                <description><![CDATA[Oswald Oelz erwartet Sie mit seinem Buch "Orte, die ich lebte, bevor ich starb" in der OBar des Hotel Rosatsch in Pontresina. Die Lesung wird in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung WEGA organisiert. Eintritt ist frei Bücher können vor Ort am Büchertisch erworben werden. Die Lesung startet um viertel nach neun und endet gegen halb elf im Lobbygeschoss. ]]></description>
            </item><item>
                <title>Dornröschen - 08.02.2012 15:00</title>

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                <description><![CDATA[Bilderbücher entdecken und gemeinsam 
spannende Abenteuer erleben - für Kinder von vier bis acht Jahren.
Christa Z'graggen erzählg "Dornröschen".
Eintritt frei.]]></description>
            </item><item>
                <title>Hauke das Schaf - 08.02.2012 15:00</title>

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                <description><![CDATA[Bilderbücher entdecken und gemeinsam 
spannende Abenteuer erleben - für Kinder von vier bis acht Jahren.
Claudia Engeler erzählt "Hauke das Schaf".
Eintritt frei.]]></description>
            </item><item>
                <title>Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch - 08.02.2012 15:00</title>

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                <description><![CDATA[Bilderbücher entdecken und gemeinsam 
spannende Abenteuer erleben - für Kinder von vier bis acht Jahren.
Sandra Landolt erzählt "Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch".
Eintritt frei.]]></description>
            </item><item>
                <title>»Der Blindgänger«, live mit Steven Mack - 08.02.2012 19:30</title>

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                <description><![CDATA[Steven Mack ist ein junger, sportlicher Zürcher, der jede freie Minute in der Natur verbringt. Sei es auf einer Bergtour, beim Klettern, oder beim Brückenspringen. Er schläft im Schnee, taucht in vereisten Seen, geniesst das Leben in vollen Zügen.

Am 28.5.2006 ist er mit ein paar Freunden im Wallis unterwegs. Das Ziel ist die 150 Meter hohe Ganterbrücke. Es ist nicht das erste Mal, dass er einen Pendelsprung von dieser Brücke wagt. Doch nach diesem Tag wird nichts mehr so sein wie früher.
Beim Sprung reissen aus unerklärlichen Gründen beide Seile. Steven stürzt die 150 Meter im freien Fall in die Tiefe und prallt mit voller Wucht auf eine Lärche, eine kleine Hütte und dann auf den felsigen Waldboden. Wie durch ein Wunder überlebt er. Sein Schädel ist zertrümmert, sein Körper jedoch praktisch unversehrt - für die Retter und Notfallärzte ein Rätsel.

Nach dem Koma und Wochen im Spital wacht Steven langsam und in seiner eigenen, neuen Welt auf. Er fragt seine Mutter, warum man das Licht im Zimmer nicht anschalten könne. Nach und nach wird ihm bewusst, dass er sein Augenlicht verloren hat! Sein Sehnerv wurde in Mitleidenschaft gezogen, warum er aber blind ist und ob er irgendwann plötzlich wieder sehen kann, darüber sind sich Ärzte und Spezialisten uneinig. Von nun an "sieht" der blinde Steven Mack vieles anders, geht seinen eigenen Weg, oftmals abseits von gängigen Normen und Vorstellungen. 

Ein Jahr nach dem Unfall beginnt Steven auch wieder zu klettern. Heute, 5 Jahre nach dem Unfall, steht er voll in seinem "zweiten" Leben.
Steven Mack erzählt live von seinem tiefen Sturz und dem Weg zurück ins Hier und Jetzt. Voller Energie und mit viel Humor nimmt er seine Zuschauer auf eine eindrückliche und berührende Reise durch sein Leben!

Und Steven Mack sagt voller Ueberzeugung: „Ich bin eigentlich nicht blind, ich sehe die Dinge und das Leben einfach anders!"

Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr
Abendkasse 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung
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            </item><item>
                <title>Ges(t)ammelte Werke von/mit Wyss/Straumann - 08.02.2012 19:30</title>

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                <description><![CDATA[Was verbirgt sich hinter Schlagzeilen wie „Briefträger hortete 300 Kilo Briefe“? Oder „Gewerkschafter hielt Vizedirektor für ein Wildschwein“? Das Ensemble Wyss/Straumann macht sich ein Spiel aus der sprachlichen Not absurder Schlagzeilen und zieht Geschichten aus mageren Informationen gross. Aus „Zug auf Irrfahrt“ wird so die Expansion der Schweiz. Denn wenn die Schweiz mit ihren Goldreserven Italien aufkaufen würde, erhielte der Jura seinen eigenen Kanton auf Sizilien. Beispielsweise ...]]></description>
            </item><item>
                <title>Ungezähmt – Reno Sommerhalder’s Bären-Abenteuer - 08.02.2012 20:00</title>

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Seit 25 Jahren lebt Reno Sommerhalder mit Grizzlies in den letzten noch intakten Ökosystemen unserer Erde. Seine neuste multimediale Live-Reportage führt in Wildnisregionen Kanadas und Alaskas, hauptsächliche jedoch nach Kamtschatka.
Diese von aktiven Vulkanen beherrschte Region im fernen Osten Russlands beherbergt heute eine der dichtesten Bärenpopulationen überhaupt. 

In Begleitung eines Fernsehteams begab sich Sommerhalder nach Kamtschatka, um nach “Sky”, “Buck“ und weiteren Jungbären zu suchen, die er dort vor mehreren Jahren ausgewildert hatte. Als menschliche “Bärenmutter“ hatte Reno den Bärenwaisen das Lachsfischen beigebracht und – noch wichtiger – sie vor grossen männlichen Grizzlies beschützt. Dieses Auswilderungs-Projekt mit Bärenexperte Charlie Russel bot Sommerhalder auch die Gelegenheit zu beweisen, dass ein friedvolles Zusammenleben mit Bären möglich ist – trotz ihrer Unzähmbarkeit. 

Während die Suche nach "Sky" auf der Reise mit dem Filmteam erfolglos verlief, erlebte der grosse Bärenfreund auf seiner jüngsten, nur wenige Wochen zurückliegenden Kamtschatka-Reise eine "magischen Bärenbegegnung", die er mit seiner eigenen Kamera festhielt. War er seinem ausgewilderten früheren Schützling „Sky“ begegnet? "Alles deutet darauf hin" sagt Reno ganz sachlich, aber mit einem ununterdrückbaren Leuchten in den Augen. 

Lassen Sie sich von Sommerhalder mit seinen fantastischen Erzählungen in die wilde Welt der Bären entführen. 

Start: Jeweils um 20:00
Dauer: Zwei mal 40 Minuten, 30 Minuten Pause

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            </item><item>
                <title>Buchpremiere: Milena Moser - 08.02.2012 20:00</title>

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                <description><![CDATA[Milena Moser liest aus "Montagsmenschen" (Nagel & Kimche Verlag, Zürich 2012).

Immer montags treffen sich vier Menschen zum Yoga-Kurs. Eine von ihnen ist die Kursleiterin. Sie hat ihrem Körper immer alles abverlangt, und plötzlich erhält sie ein unheilvolle Diagnose. Eine der Schülerinnen ist vom Alltag überfordert und versucht ihm zu entkommen, indem sie freiwillig ins Gefängnis geht. Und einer ist ein Lehrer, der in einem reinen Frauenhaushalt aufwuchs und mit dem anderen Geschlecht seither seine Mühe hat. Sie alle hoffen im Yoga einen Ruhepunkt für ihr ausser Kontrolle geratenes Leben zu finden.

Milena Mosers Figuren bekommen ihr Leben immer nur knapp in den Griff, sie sind liebenswürdig, schräg, so zurechnungsfähig wie unsere Nachbarn in der Wirklichkeit; und ihre Geschichte ist ein reines Lesevergnügen.

 „Man kann in diesem Roman finden, was man will: Spannung, Unterhaltung, Tragik, die pure Komödie und einen Krimi. Der Roman hat nur einen Mangel: Er ist nach 464 Seiten zu Ende.“ Tania Kummer, Schweizer Radio DRS, über Milena Mosers jüngsten Roman Möchtegern (2010)

Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete als freie Mitarbeiterin für Radio,  Zeitungen und Magazine, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen und Kolumnen berühmt wurde. Mit „Die Putzfraueninsel“ landete sie 1991 ihren ersten Bestseller. Es folgten weitere erfolgreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher wie „Schlampenyoga”. Zudem gibt Milena Moser ihre Begeisterung fürs Schreiben in einer Schreibschule weiter.

Wenn Sie vorher in den Kaufleuten Restaurants zu Abend essen, reserviert Ihnen das Service-Personal gerne einen Sitzplatz. Tel. 044 225 33 33

Veranstalter: Kaufleuten Kultur mit freundlicher Unterstützung der ZKB]]></description>
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                <title>Folientango - 08.02.2012 20:00</title>

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                <description><![CDATA[Was im letzten Jahr erfolgreich begann, findet nun seine Fortsetzung. Unter dem Namen Folientango bitte der Moderator Mike Bucher monatlich zum Tanz mit den Folien. Die Aufgabe: Aus dem Stegreif einen Vortrag halten zu zufällig ausgewählten Folien. Mit Sprüchen, Halbwahrheiten, Bluffs und anderen rhetorischen Tricks gilt es in den kompliziertesten Themen einen roten Faden zu finden. Peinliche Versprecher und Blackouts sind dabei für einmal ausdrücklich erwünscht!

Powerpoint-Karaoke ist eine Mischung aus Freestyle-Battle, Poetry Slam und Theatersport – mal krachend, mal poetisch, meistens sportlich, aber immer unfair… Mitmachen erlaubt, Freiwillige vor!
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                <title>Sandra Hughes, Zimmer 307 - 09.02.2012 19:00</title>

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                <description><![CDATA[Felicitas erhofft sich eine bessere Welt, als sie sich mit 34 umbringt, nachdem Domenico, der Geliebte, sie verlassen hat. Doch das Paradies bleibt aus. Sie landet in einer harten Arbeitswelt, in der einzig Korbflechten und gute Gedanken der Hinterbliebenen zählen. Für beides fehlen ihr die Voraussetzungen. So packt sie ihr zweites Leben an und entdeckt sich neu: als Managerin einer von ihr geschaffenen Männerabteilung – mit einem Platz für Domenico. 

Sandra Hughes (*1966) studierte Kunstwissenschaft an der Universität Basel und arbeitet für die Basler Museen. „Zimmer 307“ ist ihr dritter Roman. Sie lebt in Allschwil.
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